Handwerk und Kunst

Handwerk und Handwerkskunst werden heute einerseits weniger geschätzt, andererseits werden gerade sie geschätzt. Ja, es ist verzwickt. Als verzwickt könnte man die heutige Zeit ganz sicher allgemein beschreiben. Aber ich möchte mich hier nicht mit Allgemeinplätzen befassen, sondern über das Schreiben schreiben.

Schreiben ist ein Handwerk. Als solches kann es erlernt und geübt werden. Das Schreiben zu üben gelingt am besten wenn, bestimmte Techniken oder Routinen befolgt werden. Nun denn, los geht es. Mit der Zeit wird man selbst eine Veränderung wahrnehmen, sei es, dass das Schreiben als solches plötzlich leichter fällt oder man sich schlicht daran gewöhnt.

Aber das Schreiben macht auch etwas mit uns. Ja, es verändert uns nachhaltig. Es lässt uns unsere Wahrnehmung schärfen. Wir werden unsere Umgebung genauer oder vielleicht auch ganz anders betrachten. Ob das gut ist oder nicht, entscheidet selbst.

Das Schreiben kann uns dabei helfen Gedanken zu ordnen. Wer kennt es nicht, dass man in seinen Gedanken gefangen Kreise dreht, diese niederzuschreiben kann die gesuchte Klarheit bringen. Aber es kann auch einfach dabei helfen mit diesen Gedanken abzuschließen.

Denn das Schreiben vermag es ein besseres Verständnis zu erzielen. Wer seine Gedanke aufschreibt, der wird am Ende besser verstehen, worum es sich handelt. Inhalte zu verstehen, hilft aber auch dabei auf diese zu reagieren.

Das heißt, dass das Schreiben einen wichtigen Schritt zu einer verbesserten Kommunikation leistet. Wer schreibt, kann sich besser mitteilen. Ein guter Kommunikationspartner zu sein hilft in vielen Situationen des alltäglichen Lebens.

Viele Menschen sehen im Schreiben eine Entspannungstechnik oder auch eine Methode zum Selbstmanagement. Darin sehe ich bestätigt, dass das Schreiben, zumindest für mich, eine Methode der Selbstreflexion ist.

Dann führt das Schreiben aber auch zu einer Selbstreflexion. Richtig, wir beginnen unser Hund und Handeln in seiner Art und Weise dem von Anderen gegenüberstellen, vergleichen, analysieren und darüber nachdenken. Dadurch können wir uns in unserer gesellschaftlichen Umgebung verorten, das kann zu einem tieferen Verständnis führen, genauso wie zu Veränderungen in unserem Handeln oder Denken.

In diesem Sinne folgere ich, dass das Schreiben für mich eine der besten Handwerkskünste ist, um ein besseres ich zu erzielen. Ich schreibe, um denkend die Zukunft zu gestalten.

Blumenwiese by Dorothea Schönfeld © 2016

Blumenwiese by D. Schönfeld © 2016

 

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Ist doch ganz logisch, oder?

Ja, das ist doch ganz logisch! Oder vielleicht etwa doch nicht? Ist doch logisch, so denke ich, das sage ich und wundere mich, dass mir eben doch nicht jeder folgen kann. Ist doch so schrecklich logisch – für mich.

Hm, warum denn nicht? Klar, ich folge meiner eigenen Logik, die sich nicht von anderen unterscheidet. Aber wenn ich nicht vorher genau sage, wovon ich spreche, welche Vornahmen ich gemacht habe, welches Vorwissen ich einbringe oder in welcher Sprache ich spreche, dann kann das den einen oder anderen doch aus dem Konzept bringen. Und das geschieht auch regelmäßig.

Das muss ich mir immer mal wieder bewusst machen. Gerade das Hin- und Herausspringen zwischen den Sprachen, das macht nicht jeder mit mir. Einmal hat mich eine liebe Freundin ziemlich überrascht angesehen und dann sehr eloquent geantwortet, dass es sie sehr ehrt, dass ich glaube, dass sie deutsch spräche, aber sie habe kein Wort verstanden. Tja, mein Fehler. Da brauche ich mich nicht über verwunderte Blicke oder Unverständnis zu wundern.

Trotzdem gehe ich immer wieder plump davon aus, dass jeder wie ich die gleichen Sprachen spricht, meinen Wissensstand teilt und natürlich auch meine Gedankengänge kennt. Doch das ist oft nicht der Fall. Erstaunlich.

Eine typische Situation, einige Freunde sitzen zusammen, wir unterhalten uns, im Hintergrund läuft der Fernseher und wenn ich dann was über das Programm sage, weiß niemand, wovon ich spreche, weil sich alle nur auf die Unterhaltung konzentriert haben. Für mich ist das unverständlich, aber im umgekehrten Fall ist mein Verhalten für die anderen unverständlich. Kurios.

Genauso ergeht es mir aber oft auch, wenn ich Dinge, die ich von vorher oder früher oder sonst woher kenne in die Unterhaltung einfließen lasse, dann stoße ich oft genauso auf Verwunderung, weil das eben gerade doch nicht als Allgemeinwissen gilt, wie ich annehme. Es ist nicht leicht, aber leicht hat’s einen.

den Wald vor lauter Bäumen ... by Dorothea Schönfeld

den Wald vor lauter Bäumen … by Dorothea Schönfeld

Weihnachtsgrüße mit Weihnachtsimpressionen

Wie ich vom Foto zur gedruckten Foto-Post-Karte gekommen bin? Das werde ich, jetzt und hier kurz beschreiben.

Fotos sind mein Hobby. Angefangen zu fotografieren habe ich schon vor längerer Zeit, die meisten meiner Fotos sind digital, dementsprechend liegen sie auf der Festplatte. Leider werden viele schöne Fotos dadurch nicht oder nur sehr selten angesehen. Viele Freunde haben mich immer wieder gebeten, doch etwas mit diesen Fotos zu machen. Gut, zunächst gab es zu bestimmten Anlässen Fotos, die ich dann per Hand auf Fotokarton geklebt habe, um eine Glückwunschkarten entstehen zu lassen. Nach und nach wuchs dann der Gedanke, dass ich das auch anders machen könnte. Kurz und gut, jetzt lasse ich bestimmte Motive zu einem Thema drucken.

Meine Foto-Post-Karten entstehen, trotzdem nach wie vor nur in sehr kleinen Auflagen, meist sind es nicht mehr als 10 Karten mit einem Motiv. Denn unter uns gesagt, es gibt sehr viele Motive und ich möchte es auch so individuell wie möglich halten. Tja, und kaum habe ich damit begonnen, diese Foto-Post-Karten zu drucken, da fangen die Freunde wieder an. Klar, sie sind begeistert, dass es diese Karten jetzt gedruckt gibt, aber sie meinen auch, dass ich sie verkaufen sollte.

Schritt für Schritt nähere ich mich dem Ziel an. Denn jetzt gibt es die ersten meiner Fotopostkarten auch bei DaWanda.com zu kaufen. Derzeit handelt es sich um drei Foto-Post-Karten-Sets. Weihnachtsimpressionen passt einfach sehr gut in die derzeitige Adventszeit, auch wenn das Set nicht keinen extrem ausgeprägten weihnachtlichen Charakter hat. Natürlich gibt es bestimmte Bezugspunkte zu Weihnachten, aber schaut es Euch einfach selbst an. Eine Winterlandschaft kann, aber muss nichts mit Weihnachten zu tun haben. Die Sterne sind von einer Parkbank in den Reales Alcazares von Sevilla aufgenommen worden, im Sommer. Der Granatapfel-Blütenstand ist im ausklingenden Frühjahr fotografiert worden, an Weihnachten war da noch gar nicht zu denken. Die Federhafte Pflanze, deren Namen ich nicht kenne, wurde im Winter fotografiert, weil sie sich so schön in einem kahlen Baum abgehoben hat. Einzig das Foto von dem Weihnachtsstern scheint unvermeidlich mit Weihnachten in Verbindung zu stehen. Obwohl, jede einzelne Foto-Post-Karte auch starke weihnachtliche Emotionen hervorrufen können. Für mich sind es einfach wunderbare Fotos, die mir persönlich gut gefallen und die ich mit Euch teilen möchte.

Weihnachtsimpressionen - Foto-Post-Karten von Dorothea Schönfeld

Weihnachtsimpressionen – Fotos von Dorothea Schönfeld alias Facettenauge

Schenken Foto-Post-Karten

Schenken

Schenke gross oder klein,

Aber immer gediegen.

Wenn die Bedachten

Die Gaben wiegen,

Sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.

Schenke dabei

Was in dir wohnt

An Meinung, Geschmack und Humor,

So dass die eigene Freude zuvor

Dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.

Sei eingedenk,

Dass dein Geschenk

Du selber bist.

Weihnachtsimpressionen - Foto-Post-Karten von Dorothea Schönfeld

Weihnachtsimpressionen – Fotos von Dorothea Schönfeld alias Facettenauge

Dieses Gedicht ist von Joachim Ringelnatz (1883-1934), es zeigt auf nette Art und Weise wie schwierig es sein kann ein passendes Geschenk zu finden. Dabei gibt es viele Dinge, die jeder schenken kann. Was wirklich immer gut ankommt und heute noch mehr denn je geschätzt wird, das sind persönlich geschriebene Grußkarten.

Andalusische Impressionen Foto-Post-Karten bei DaWanda von Dorothea Schönfeld

Andalusische Impressionen Foto-Post-Karten bei DaWanda von Dorothea Schönfeld

Neben Grußkarten bilden Bücher sehr beliebte Geschenke. Das ist nur allzu verständlich, denn es gibt so viele verschiedene Bücher, seien es fiktionale Kurzgeschichten, Romane oder beispielsweise auch historische Sachbücher, Sprachlernbücher und dann noch viele, die weder nur fiktional oder schlich sind. Die Auswahl ist unermesslich. Aber wenn jemand ein Buch geschenkt bekommt, dann kann für den Beschenkten ein Buch individuell als Geschenk ausgewählt werden. Die Lektüre ist mehr als nur das lesen des Buches oder der Geschichte, es beinhaltet immer auch die Erinnerung an denjenigen, der dieses Buch geschenkt hat.

Blickwinkel - Foto-Post-Karten von D. Schönfeld

Blickwinkel – Foto-Post-Karten von D. Schönfeld bei DaWanda

Es gibt eine große Auswahl an sehr individuell gestalteten Grußkarten, bei DaWanda zum Beispiel, können von Dorothea Schönfeld in dem Shop Facettenauge Foto-Post-Karten bestellt werden. Momentan gibt es drei Reihen: Weihnachtsimpressionen, Blickwinkel und Andalusische Impressionen.

 

Ein Roman für Jungen von D.S. Felix

Daniel und der Koffer im Öttingerhaus von Dorothea S. Felix

Daniel und der Koffer im Öttingerhaus ist ein Roman für Jugendliche. Es ist nicht ganz leicht das Buch auf eine Kategorie festzulegen, denn einerseits befasst er sich mit Geschichte, Familiengeschichte, deutscher Geschichte und speziell auch um Regionalgeschichte. Andererseits handelt es sich um eine Geschichte, die das Heranwachsen thematisiert, also die nicht immer geradlinige Entwicklung, welche der Protagonist durchläuft. Aber damit es bei weitem noch nicht getan, denn es wird auch verdeutlicht, wie man sich Problemen stellen kann, wie Probleme gemeistert werden können.

Dieser Jugendroman thematisiert vieles, das Jungen und Mädchen gleichermaßen anspricht, aber vermutlich ist es doch ehr ein Buch für Jungen. Natürlich, der Protagonist ist ein Junge, mit dem Namen Daniel. Daniel bedeutet soviel wie ‚Gott sei mein Richter‘. Und tatsächlich, das Verhalten von Daniel in diesem Buch wird wertend betrachtet.

Die Freundschaft, die Daniel im Buch schließt ist mit einem der Nachbarjungen des Dorfes. Es gibt auch eine sich entwickelnde Beziehung zu einer Frau, einer alten Frau, die eine Tante seiner Mutter ist. Diese Beziehung prägt ihn und sie ist sehr wichtig für ihn, nicht nur für die Geschichte, sondern für seine Entwicklung in der Geschichte. Beide Personen sind wichtig für ihn und helfen ihm eine wichtige Phase in seinem Leben zu meistern mit allen Schwierigkeiten, die das beinhaltet.  Es ist eben nicht immer leicht heranzuwachsen. Jede Phase im Leben zeichnet sich durch Herausforderungen aus, die gemeistert werden wollen. Da sind die Erwachsenen und die Geschwister, Schule und letzten Endes auch man selbst…

Das Öttingerhaus ist der Name des Hauses, in dem die Tante wohnt und in dem er den Sommer verbringt. Dieses Haus existiert wirklich, es ist keine Erfindung. Genauso wenig wurde der Koffer oder die darin befindliche Geschichte erfunden. Es gibt sie. Das Öttingerhaus befindet sich in einem kleinen eingemeindeten Dorf – Neckarmühlbach, in Baden Württemberg. Viele Personen und Fakten stimmen, auch wenn die Geschichte als solche erfunden und konstruiert ist. Sie könnte sich jederzeit so oder ähnlich abspielen.

Das Buch von D.S. Felix ist im Buchhandel erhältlich oder kann mit der ISBN 978-3-941257-20-7 bestellt werden. Als Autorin sende ich gerne das Buch auch direkt, der Vorteil ist, dass ich Euch eine persönliche Widmung in das Buch schreiben kann, schreibt einfach eine eMail mit der Bestellung an ds.felix@yahoo.fr und ich schicke Euch das Buch „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus“ umgehend. Weitere Möglichkeiten sind, das Buch beim Friedrich-Maerker-Verlag zu bestellen oder ein Download als iBook. Das Lesealter wird 10 bis 14 Jahren angegeben.

Dorothea S. Felix: Ein Roman für Jungen

D.S. Felix: Daniel und der Koffer im Öttingerhaus

D.S. Felix: Daniel und Der Koffer im Öttingerhaus. Friedrich-Maerker-Verlag, 2012.

Neujahr am ersten September

Ganz genau, heute beginnt ein neues Jahr. Den ganzen August habe ich geschwiegen, nein, nicht weil ich nichts zu sagen gehabt hätte, ich befinde mich in Spanien. Ja, in Spanien ticken die Uhren anders. Der August ist frei, wer da arbeiten muss ist echt arm dran. Aber am ersten September da ändert sich das plötzlich, da müssen alle zurück an die Arbeit.

Während es im August an den Stränden und in den Sommerurlaubsgebieten hoch hergeht und man eigentlich keinen Platz findet, kann man in den Städten problemlos parken und alles machen, was man möchte. Gut, die meisten Geschäfte von großen Ketten einmal abgesehen haben genauso geschlossen wie Ärzte, kulturelle Einrichtungen und sogar Hotels oder Restaurants. Das überrascht? Nein, mich überrascht nichts mehr. Das ist so in Spanien. Allerdings bedauere ich, dass ich das Foto von der Polizeistation mit dem handschriftlichen Zettel, „wegen Urlaub geschlossen“, nicht geschossen habe. Aber die Polizei fotografiert man eben nicht.

Heute am ersten September wendet sich das Blatt, das Leben beginnt von Neuem nach der Sommerpause. Ich werde das Neujahr mit einem Donut der örtlichen Bäckerei feiern, die hatte im August nämlich auch geschlossen. Doch jetzt ist sie wieder geöffnet. Leider werden auch wieder alle anderen negativen Erscheinungen des alltäglichen Stadtlebens uf mich niederprasseln. Parkplätze werden zur Mangelware.

Aber wie zu Jahresbeginn, werden alle mit vielen guten Vorsätzen das „neue“ Jahr begrüßen. Dieses Jahr werden sie besser organisiert ihre Arbeit erledigen. Das Wochenende wird Wochenende bleiben und für Ausflüge ans Meer statt für Überstunden draufgehen. Ja, es ist Neujahr, spanisches Neujahr.

Was nehme ich mir vor? Ich die Autorin D.S. Felix, ich nehme mir vor meine Projekte und Bücher voranzutreiben ohne mich vom Alltag einfangen und ablenken zu lassen. Mal sehen, wie lange ich durchhalte. Es kann gelingen, ich muss es nur wirklich wollen. Also los geht’s! Prosit Neujahr.

GalloPortuges © D.S. Felix 2015

GalloPortuges © D.S. Felix 2015

15. Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken

15. Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken

15. Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken

In Saarbrücken findet vom 21. bis zum 24. Mai diesen Jahres die 15. Europäische Kinder und Jugendbuchmesse statt. Heute war der erste Tag, der Auftakt, statt. Der Friedrich-Maeker-Verlag möchte Sie alle recht herzlich einladen zu seinem Stand zu kommen. Der erste Tag war schon ereignisreich und voller Gespräche zwischen Lesern und Sprachinteressierten.

Sowohl die Verlegerin als auch zwei Autorinnen freuen sich auf weitere Tage von Austausch und Anregungen. Der Kontakt mit den Lesern von zweisprachigen Wendebüchern, Nacherzählungen deutscher Klassiker für Kinder. Die Messe steht unter dem Motto: „Bücher bauen Brücken“, das bietet dem Friedrich-Maerker-Verlag eine tolle Gelegenheit seine Bücher für Sprach-, Fremdsprachen- und auch der Leseförderung zu präsentieren.

Es wird auch verschiedene Veranstaltungen mit den zweisprachigen Wendebüchern in den unterschiedlichen europäischen Sprachen geben. Außerdem sind Vorträge zum Thema Übersetzung, eBook in der Schule und Mehrsprachigkeit geplant. Natürlich entstehen auch viele interessante Gespräche in oder aus der Situation.

Als Autorin kann ich nur betonen, wie wertvoll diese Gespräche mit Lesern, Eltern, Erziehern und Lehrern für mich sind. Ich freue mich an diesen vier fantastischen und intensiven Tagen teilnehmen zu dürfen. Als Autorin arbeite ich oft weit weg von meinen Lesern, Buchmessen geben mir eine Möglichkeit neuen Lesern und Fans von meiner Arbeit und meinen Büchern zu erzählen. Natürlich freue ich mich auch über Interesse, wie auch Fragen.

Kommen Sie doch auch! Sei es dass Sie aus Saarbrücken oder der Umgebung sind, besuchen Sie uns auf der 15. Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse. Feiern Sie mit uns den 15. Messegeburtstag und gönnen Sie sich neue mehrsprachige Lektüren.

15. Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken

15. Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken