Wen noch treffen?

Es ist jedem in der aktuellen Corona-Pandemie geraten seine Sozialkontakte zu reduzieren. Nun gut, aber was heißt das ganz konkret? Wen können und dürfen wir noch treffen? Es ist nicht leicht und schränkt auch ein.

Die Verantwortung liegt bei uns. Die Zahl der Coroa-Infizierten steigt und die Behörden und Medien warnen, weil sie damit jetzt noch nicht gerechnet hatten. Dabei war klar, dass es i Herbst einen Anstieg geben würde. Die Zahlen der Infizierten sind hoch, aber es wird auch viel mehr getestet und die der Erkrankten unter Kontrolle, die derjenigen, die im Krankenhaus und derer auf Intensivstationen ist niedrig. Wo ist nun das Problem? 

Der Corona-Virus ist gefährlich und wir wissen nicht, wie gefährlich er für uns persönlich sein kann oder für Personen, die wir anstecken könnten. Die Ansteckung erfolgt über Aerosole und Tröpfchen, im Freien kann das relativ einfach vermieden werden, doch wie sieht das in Innenräumen aus? 

Es geht darum, dass wir uns selbst schützen, um gesund zu bleiben. Gesund bleiben, richtig, das ist das Ziel. Vitamin D ist für unser Immunsystem verantwortlich, das Vitamin bildet unsere Körper selbst, dazu benötigt er aber Sonnenlicht. Also sollten wir immer Zeit im Freien verbringen. Ein Spaziergang mit Freunden, eine Wanderung durch herbstliche Landschaften, das hört sich nach einem Plan an, doch mit wem können wir das machen. 

Auch Sozialkontakte machen uns gesund und sorgen dafür, dass wir gesund bleiben, weil die psychische Gesundheit uns auch vor physischen Erkrankungen schützt. Es ist wichtig Kontakt zu anderen Menschen zu haben. Vielleicht ein gemeinsamer Spaziergang mit Freunden und den Kaffee dann doch lieber allein Zuhause bei einem online Kaffee-Klatsch? 

Richtig, die Frage ist, wie wir unsere Sozialkontakte in Zeiten der Corona-Pandemie organisieren ohne sie aufzugeben. Wir müssen auch nach draußen ins Freie, wir dürfen uns für unsere Gesundheit nicht in geschlossenen Räumen verschanzen. Ein Gleichgewicht ist gefragt, das müssen wir finden. Aber es gibt noch einen Aspekt, den ich hervorheben möchte: Wir dürfen uns nicht von der Angst steuern lassen. 

Innere Ruhe in Zeiten von Corona finden

Die Corona-Pandemie hat bei vielen Menschen eine innere Unruhe ausgelöst. Die Gefühlslage änderte sich je nach Tageslage und Informationen, die uns gerade erreichen. Wir empfinden Unsicherheit trotz Sicherheit. 

Das Leben geht weiter, es folgen Überlegungen und Gedanken zum Einfluss der neuen Krankheit, des Angriffs auf unser selbstbestimmtes Leben als Individuen in der Gesellschaft. Die Lage ist schwierig, aber nicht hoffnungslos. 

Eine mögliche Herangehensweise bietet uns Achtsamkeit, als Technik des menschlichen Bewusstseins oder anders ausgedrückt eine Sonderform der Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es uns erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu wahrzunehmen und zuzulassen. Wenn wir Achtsamkeit ernsthaft und regelmäßig praktizieren, können wir feststellen, dass Glück und Lebensfreude nicht von äußeren Bedingungen abhängig sind. Die regelmäßige Praxis von Achtsamkeit hilft uns dabei einen stabilen Geisteszustand zu entwickeln, der es uns ermöglicht auch schwierige Situationen aus eigener Kraft zu meistern. Das heißt, wir können ein klareres Verständnis bezüglich uns selbst und hinsichtlich des eigenen Lebens in Bezug zur Krankheit entwickeln. Wir können so unsere Grenzen erweitern beispielsweise durch Beruhigung und Stabilisierung des Geistes, wodurch wir uns psychisch-emotionalen Belastungen, Stress-Situationen und widrigen Lebensumständen besser gewachsen fühlen. Weitere positive Wirkungen werden sein, dass wir mit uns selbst geduldiger und mitfühlender werden und uns besser akzeptieren, wir werden weniger ängstlich, seltener deprimiert sein. 

Diese achtsame Haltung hilft uns auch dabei eine Impulskontrolle zu entwickeln, um nicht mehr so häufig heftig aufzubrausen, indem wir negative Emotionen in sinnvolle Kanäle lenken. Wir werden selbstbestimmter und selbstbewusster handeln, freundlich aber bestimmt Grenzen setzen. Das bringt mehr Gleichgewicht, Stabilität, Souveränität und Lebensfreude und diese können wir auch angesichts schwieriger Situationen oder Lebensumstände behalten. Achtsamkeit

Corona

Covid19 der Kontrollverlust

Beauty und bildliche Darstellung boomen, trotz Abgeschiedenheit und Social Distanzing. Es stimmt sicher, dass schon vor der Corona-Pandemie Selfies einen großen Stellenwert hatten, zusätzlich sehen sich jetzt viele Menschen bei der Videokonferenz selbst. Sie beobachten sich und kontrollieren, wie sie gesehen werden. Das Ergebnis zeigt sich in gezielter Präsentation und Performance. Die Videokonferenz wie auch der Videochat werden so zu einem Film, bei dem wir selbst Regie führen. 

Die Darstellung beginnt mit einem perfekten Styling, Frisur, Make-up und Kleidung werden ihrer Wirkung entsprechend ausgewählt. Der Hintergrund wird entsprechen der persönlichen Ideen und Wirkungsabsicht gestaltet, dank Potemkin und den berühmten Potemkinschen Dörfern, wissen wir, wie wir unsere Bühne gestalten. Unser Auftreten, also Bewegungen, Stimme und so viele weitere Kleinigkeiten, werden so gut es geht ebenfalls inszeniert. Auf diese Art und Weise wird eine online Realität geschaffen. 

Ziel ist es dem Kontrollverlust durch extreme Kontrolle des Kontrollierbaren zu entgegnen. Wenn also am Anfang der Corona-Pandemie eine allgemeine Verwahrlosung zu bemerken war, übernimmt jetzt die Kontrolle. Wir kontrollieren uns, unsere Körper und seine Darstellung in Bild und Film. Das führt zu kuriosen Auswüchsen. Wenn zunächst alle zugenommen haben, wird diese Entwicklung jetzt differenzierter ausfallen, da gibt es diejenigen, die ein persönliches Gleichgewicht finden, die, die stetig weiter zunehmen und diejenigen, die eine Magersucht entwickeln. 

Die Ernährung ist schon lange eine Möglichkeit nach außen hin Andersartigkeit als Statement zum Ausdruck zu bringen, aber auch um das eigene Aussehen zu beeinflussen. Essgewohnheiten und Diäten gehören für viele Leute zum Alltag. So gibt es Vegetarier, die wegen des Tierwohls auf Fleischkonsum verzichten, andere leben dann zur Steigerung vegan und so wird die Schraube immer weiter angezogen. Dazu gibt es viele weitere Lebensstile, die sich durch das, was gegessen oder eben nicht gegessen wird, definiert. Zu einer weiteren Tendenz gehört aktuell das Fasten, Intervall-Fasten und gezielte Fastenkuren, die den Körper reinigen und perfektionieren sollen, stehen dementsprechend hoch im Kurs. Das Fasten hat die Diäten ideologisch abgelöst.  

Neben der Ernährung bildet Sport einen zweiten großen Bereich im Leben von Individuen. Wieder gibt es diejenigen, die sich dem Sport verweigern und diejenigen, die ein Gleichgewicht einhalten, die sich von einer dritten Gruppe unterscheiden, die es mit dem Sport übertreiben, sie betreiben Sport, um sich zu profilieren. Klar, der Wettkampf gehört zum Leben. 

In Zeiten der Corona-Pandemie geht es beispielsweise auch darum gesund zu bleiben, wir haben alle immer wieder gehört, gelesen und erfahren, dass Ernährung und Sport wichtig sind, um gesund zu bleiben. Den inneren Schweinehund zu überwinden und gesunde Routinen zu entwickeln, das ist doch gut. Aber ist es zielführend gegen den eigenen Körper zu kämpfen? Ernährung und Sport können positiv auf Körper und Geist wirken, aber wenn übertrieben wird, dann kann es auch zu Magersucht führen und das ist ungesund. Wer an Covid19 oder Sars-Cov-2 erkrankt, hat bessere Chancen, wenn er gesund und fit ist, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und diverse weitere Wohlstandserkrankungen gelten als Risikofaktoren, die es zu vermeiden gilt. Es ist aber auch bekannt, dass ein paar Reserven auf den Rippen helfen in Krisenzeiten. Ein durch Magersucht oder Unterernährung gestresster und geschwächter Körper wird der Krankheit genauso wenig standhalten. 

Wie kann man sein Immunsystem stärken, sicher eine ausgewogene Ernährung in Verbindung mit Bewegung und Sport sind wichtig, aber es gibt weitere Faktoren, wie zum Beispiel innere Ausgeglichenheit, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit, weil sie dem Gefühlen von Kontrollverlust und Angst wirksam entgegentreten. Die Corona-Pandemie ist eine Gefahr, wir müssen vorsichtig sein, aber bitte mit Augenmaß und ohne zu übertreiben. Bleibt gesund! 

AHA-Formel

Der neue Alltag wird durch die AHA-Formel bestimmt. AHA!.? Ja, was soll das denn Bitteschön sein? AHA ist ein Akronym, es steht für Abstand, Hygiene, Alltagsmaske. Richtig, heute gibt es neue Verhaltensregeln, um den Alltag in Zeiten der Corona-Pandemie ohne Krankheit zu überstehen. 

Es gab schon in der Zeit von Pest und anderen pandemieartig auftretende Krankheiten zu kontrollieren. Abstand halten ist nicht schwer, zwischen 1,5 und 2 Meter sind doch ehr ein Höflichkeitsabstand, den viele Menschen sowieso schon immer gehalten haben. Viel schwieriger ist es eine Isolation mit Ausgehverbot oder strikteren Verhaltensregeln durchzuhalten. Das ist keine große Sache. Hygiene wird auch immer wieder dann stärker thematisiert, wenn Krankheiten drohen, auch das ist nicht wirklich eine neue Sache, die uns verunsichern muss. Gut, ich muss ehrlich sagen, dass ich Desinfektionsmittel vor der Corona-Pandemie sehr selten benutzt habe, das hat sich dann also doch verändert. Trotzdem ist es keine schwerwiegende Veränderung, darauf kann ich mich problemlos einlassen. Damit wäre geklärt, dass das A und das H der AHA-Formel keine Veränderung und auch kein Hindernis für ein normales Leben im Alltag darstellen. Was hat es denn nun mit dem 2. A auf sich? 

Es steht für Alltagsmaske, richtig, es gibt einen Mund-Nasen-Schutz, eine Gesichtsmaske oder einfach nur Maske, die in bestimmten Situationen getragen werden soll, um sich selbst und andere vor Covid19 oder auch Sars-Cov-2 zu schützen. Nun gut, das ist neu und vor dem März 2020 war es sogar verboten, Vermummungsverbot hieß es und wurde mit bis zu 2 Jahren Haft bestraft. Doch jetzt muss in Geschäften und geschlossenen Räumen eine Alltagsmaske getragen werden. Nun gut, die Maske muss keine besonderen Standards erfüllen, die Handhabung der Maske nach hygienischen Grundsätzen ist auch nicht nötig. In einigen Ländern wie Spanien sind die Vorschriften wesentlich strenger. In Spanien muss die Alltagsmaske immer getragen werden, wenn das Haus verlassen wird, das ist bei Sport und in der Hitze sehr unangenehm. 

Fakt ist, dass die Alltagsmaske durchaus Anlass zur Diskussion bietet, da sind die unterschiedlichen Standards und die Behandlung einerseits, die den Schutz in Frage stellen. Andererseits atmet man seine eigene Abgase ein, was sicher nicht gesund ist. In bestimmten Kontexten fällt auch auf, dass das Bedecken und Verstecken der Gesichtsmimik zu Problemen bei der Verständigung führen und somit Kommunikationsprobleme entstehen. Aber diese Probleme können auch zu einem Nachteil werden, beispielsweise in der Schule, wenn Kinder etwas lernen sollen, aber ein Teil der Information fehlt. Emotionen und Empathie werden hinter einer Maske auch schwerer erlebbar. Doch kann auf die Alltagsmaske verzichtet werden? 

Aktuell ist die Alltagsmaske ein wichtiger Teil der AHA-Formel, Abstand, Hygiene, Alltagsmaske. Ist das gut oder schlecht, weder noch, es ist einerlei. Derzeit ist es das Ziel zu versuchen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen. AHA. 

Nähe und die Corona-Pandemie

Digital statt analog. Unser Leben hat sich durch die Corona-Pandemie stark verändert. Der Alltag richtet sich neu aus, wir verbringen mehr Zeit allein und im Hausinneren. Das zeigt, dass wir nach und nach sich neue Routinen bilden müssen.

Anfangs hatten wir gehofft, dass das Virus schnell besiegt würde und wir zur Normalität zurückkehren könnten, also haben wir Hände gewaschen, Abstand gehalten und Maske getragen. Doch dann kam und ging der Sommer, jetzt ist es Herbst und die Laune wandert immer weiter nach unten. Problematisch ist, dass keine Hoffnung besteht, dass sich diese Situation bald verbessert. Die Zeit vergeht und Nichts passiert.

Je länger die Corona-Pandemie dauert, desto mehr fehlt allen Menschen Nähe und zwar ganz besonders körperliche Nähe mit Berührungen, aber auch Sex. Die Familien sind in ihrem Dasein auf die Kernfamilie zusammengeschrumpft, Großeltern und entfernt wohnende Familienmitglieder können nicht besucht und getroffen werden. Das schafft vielfältige weitere Probleme. 

Ein Problem ist die Einsamkeit, dazu wird nicht auf Vorsicht gesetzt, sondern Vertrauen auf ein verantwortungsvolles Verhalten wird durch Misstrauen ersetzt. Das beeinträchtigt die Psyche der Menschen. Depressionen nehmen zu und vergiften die Situation noch zusätzlich. Doch wir befinden uns erst am Anfang des Herbstes und der Winter ist noch weit weg. Das lässt Hoffnung und Mut noch weiter sinken. 

Die Corona-Pandemie verschlechtert den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Phänomen wird durch verschiedene Auswirkungen der Pandemie wie beispielsweise die BLM-Bewegung, diverse Minoritäten und Proteste von vielfältig zusammengewürfelten Gruppen verstärkt. Die Zersplitterung der Gesellschaft sorgt für Trennung und ein Gegeneinander statt ein Miteinander. 

In anderen Worten: Wir erleben soziale Isolation und wir leben ein geistiges Vakuum in chaotische Desorientierung eingebettet. 

Feste und Traditionen in Zeiten von Corona

Es gibt unzählige Feste und Feiern, zudem Traditionen und Bräuche, die zu unserer Kultur gehören und unsere Kultur auch ausmachen. Diesen Gepflogenheiten aufgrund der Corona-Pandemie nicht nachkommen zu können ist ein eindeutiger Einschnitt, den wir wahrnehmen, aber die Traditionen und Feste  werden diese Pandemie überleben. 

Dazu gehört es auch, dass wir erkennen und verstehen, dass das aktuelle Vorgehen unsere Tradition und Kultur angreift. Wir wissen wie wichtig das Brauchtum für unseren Alltag und unsere Identifikation ist. Darum geht es, wenn darüber verhandelt wird, ob bestimmte Feste wie Karneval, Fastnacht, das Oktoberfest oder beispielsweise Weihnachtsmärkte stattfinden. Denn klar, der Corona-Virus ist eine Bedrohung und dementsprechend muss verantwortlich gehandelt werden. Das heißt, wir müssen als Gesellschaft auf die schwachen Mitglieder Rücksicht nehmen. 

Das ist nicht neu, wir müssen immer wieder verhandeln, was getan werden muss und was vermieden werden muss, damit wir als Gruppe zusammenleben können. Das ist oft nicht leicht und in Anbetracht einer Gefahr, wie einem unsichtbaren Krankheitserreger sicher schwierig zu vermitteln. Zumal auch viele Informationen kursieren, die nicht gesichert gelten. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass wir derartige Situationen schon öfter gemeistert haben. 

Das zeigt, dass es in der Geschichte ab und an zu einem Aussetzen der Traditionen und Bräuche gekommen ist, diese dadurch aber nicht verschwunden sind. Es sind ja auch Traditionen, weil sie den Menschen wichtig sind. Nichts desto trotz ist es wichtig diesen Vorgang öffentlich zu diskutieren und klar zu machen worum es geht. Das Ziel ist nicht die Kultur, Tradition oder einen Brauch zu unterbinden, sondern Menschen zu schützen. Derzeit wissen wir noch zu wenig über das Virus und müssen deshalb davon ausgehen, dass es zu weiteren Wellen kommt, die unter Umständen verheerender sein können. 

Damit Feste und Traditionen auch dann noch gefeiert werden, wenn die Corona-Pandemie und das Virus unter Kontrolle sind, müssen wir jetzt mit Bedacht handeln. 

Homeoffice einrichten – so gelingt es!

Homeoffice ist in aller Munde. Klar, im Zuge der Corona-Pandemie hat sich einiges im Alltag und im Berufsalltag verändert. Hier möchte ich heute über Homeoffice sprechen.

Ein Resultat ist beispielsweise, dass nun Homeoffice als eine gute Möglichkeit angesehen wird, um unter Einhaltung von Social Distancing und gefahrlos weiter der eigenen Arbeit nachzugehen. Damit das gelingen kann ist natürlich ein Büro in den eigenen vier Wänden erforderlich. Wenige Angestellte verfügen über ein Arbeitszimmer Zuhause und sind dementsprechend schlecht vorbereitet. Doch die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, das wir uns schnell arrangieren können. Aber, sich arrangieren bedeutet nicht, dass es ein wünschenswerter Zustand ist, es ist und bleibt ein Provisorium. 

Ein großes Hindernis für viele Angestellte im Homeoffice ist, dass sie nicht alleine im Homeoffice sind, eine Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern muss also theoretisch zwei Büros einrichten und eine Schule. Klar, was für die Erwachsenen Homeoffice ist, ist für die Kinder und Schüler Homeschooling. In anderen Worten, eine vier-köpfige Familie benötigt vier Computer und vier Arbeitsplätze, die im Idealfall so getrennt sind, dass ein Arbeiten und die Kommunikation mit Kollegen möglich ist. Welches Zuhause kann das leisten? Richtig wenige. 

Nun gut, die Schule kann vielleicht im Kinderzimmer eingerichtet werden, das ist besonders dann eine Lösung, wenn das Kind schon vorher dort einen Arbeitsplatz hatte, um beispielsweise Hausaufgaben zu machen. Nötig ist dazu ein Schreibtisch mit entsprechendem Stuhl und ganz wichtig Licht. Dieser Platz kann mit einem Computer und Internetanschluss aufgerüstet werden, damit das Homeschooling Platz findet. Jetzt fehlt dann nur noch ein Lehrer oder engagierte Eltern, die das Unterrichten mit den Lehrern aus der Schule gemeinsam stemmen können. 

Dann fehlen aber noch die Büros für die Eltern, auch hier muss Raum gefunden werden. Nötig ist ein Tisch mit Stuhl und auch hier ist ein Licht und ein Internetanschluss mit einem Computer bereitgestellt werden. Es ist dazu auch nötig, das der Raum genügend Privatsphäre, um beispielsweise Telefonate zu führen. Hilfreich ist es, um kontinuierlich gute Arbeit leisten zu können aber auch, dass der Arbeitsplatz nicht immer wieder aufgebaut und abgebaut werden muss. Hierbei gilt es auch zu berücksichtigen, dass es bestimmte Räume im Zuhause gibt, die für jeden jederzeit zugänglich sein sollten, dazu gehören Bad, Toilette und Küche. Um ein ungestörtes Arbeiten zu ermöglichen, ist es deshalb ratsam diese Orte nicht als Arbeitsplätze zu nutzen. 

Natürlich ist das nicht in allen Fällen möglich, dann hilft nur eine strenge Disziplin. Leider ist Disziplin nur schwer durchzuhalten. Das wird in den zahlreichen Videos deutlich, die im Internet kursieren, in denen Videokonferenzen gezeigt werden. Oft fällt ein Teilnehmer dadurch auf, dass er nur scheinbar korrekt gekleidet ist, oder der vermeintliche Tee wurde durch Wein ersetzt. 

Das zeigt ganz eindeutig, dass wir Neben der Einrichtung auch auf unser äußeres Erscheinungsbild achten müssen. Die Kleidung darf leger sein, aber es sollte weder in Pyjamas noch in Unterwäsche gearbeitet werden. Wir unterscheiden nicht umsonst zwischen Arbeitskleidung, Freizeitkleidung, Sportbekleidung und so weiter.  Jeder weiß, dass bestimmte Bekleidung auch ein entsprechendes Selbstverständnis verursacht, also tragen Sie Kleidung, die der Arbeit förderlich ist. 

Selbstdisziplin ist in jeder Hinsicht wichtig, das umfasst die persönliche Körperhygiene genauso wie die Kleidung und die Ordnung und Sauberkeit im Zuhause, aber auch der zu leistenden Arbeit. Homeoffice kann nur dann gelingen, wenn wir das berücksichtigen und beherzigen. Schaffen sie sich einen Raum, ein Auftreten und eine Routine, die ihre Arbeit fördern. Der Arbeitsalltag und der Familienalltag mit Zeit für all die Dinge, die wir machen müssen, möchten und wünschen muss nach wie vor organisiert werden, tun sie es, es ist nicht schwer und kann gelingen. Im Internet finden Sie vielfältige Anregungen, zur Organisation von Räumen, Zeit und eben auch Homeoffice, so gelingt es! 

Ein Resultat ist beispielsweise, dass nun Homeoffice als eine gute Möglichkeit angesehen wird, um unter Einhaltung von Social Distancing und gefahrlos weiter der eigenen Arbeit nachzugehen. Damit das gelingen kann ist natürlich ein Büro in den eigenen vier Wänden erforderlich. Wenige Angestellte verfügen über ein Arbeitszimmer Zuhause und sind dementsprechend schlecht vorbereitet. Doch die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, das wir uns schnell arrangieren können. Aber, sich arrangieren bedeutet nicht, dass es ein wünschenswerter Zustand ist, es ist und bleibt ein Provisorium. 

Ein großes Hindernis für viele Angestellte im Homeoffice ist, dass sie nicht alleine im Homeoffice sind, eine Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern muss also theoretisch zwei Büros einrichten und eine Schule. Klar, was für die Erwachsenen Homeoffice ist, ist für die Kinder und Schüler Homeschooling. In anderen Worten, eine vier-köpfige Familie benötigt vier Computer und vier Arbeitsplätze, die im Idealfall so getrennt sind, dass ein Arbeiten und die Kommunikation mit Kollegen möglich ist. Welches Zuhause kann das leisten? Richtig wenige. 

Nun gut, die Schule kann vielleicht im Kinderzimmer eingerichtet werden, das ist besonders dann eine Lösung, wenn das Kind schon vorher dort einen Arbeitsplatz hatte, um beispielsweise Hausaufgaben zu machen. Nötig ist dazu ein Schreibtisch mit entsprechendem Stuhl und ganz wichtig Licht. Dieser Platz kann mit einem Computer und Internetanschluss aufgerüstet werden, damit das Homeschooling Platz findet. Jetzt fehlt dann nur noch ein Lehrer oder engagierte Eltern, die das Unterrichten mit den Lehrern aus der Schule gemeinsam stemmen können. 

Dann fehlen aber noch die Büros für die Eltern, auch hier muss Raum gefunden werden. Nötig ist ein Tisch mit Stuhl und auch hier ist ein Licht und ein Internetanschluss mit einem Computer bereitgestellt werden. Es ist dazu auch nötig, das der Raum genügend Privatsphäre, um beispielsweise Telefonate zu führen. Hilfreich ist es, um kontinuierlich gute Arbeit leisten zu können aber auch, dass der Arbeitsplatz nicht immer wieder aufgebaut und abgebaut werden muss. Hierbei gilt es auch zu berücksichtigen, dass es bestimmte Räume im Zuhause gibt, die für jeden jederzeit zugänglich sein sollten, dazu gehören Bad, Toilette und Küche. Um ein ungestörtes Arbeiten zu ermöglichen, ist es deshalb ratsam diese Orte nicht als Arbeitsplätze zu nutzen. 

Natürlich ist das nicht in allen Fällen möglich, dann hilft nur eine strenge Disziplin. Leider ist Disziplin nur schwer durchzuhalten. Das wird in den zahlreichen Videos deutlich, die im Internet kursieren, in denen Videokonferenzen gezeigt werden. Oft fällt ein Teilnehmer dadurch auf, dass er nur scheinbar korrekt gekleidet ist, oder der vermeintliche Tee wurde durch Wein ersetzt. 

Das zeigt ganz eindeutig, dass wir Neben der Einrichtung auch auf unser äußeres Erscheinungsbild achten müssen. Die Kleidung darf leger sein, aber es sollte weder in Pyjamas noch in Unterwäsche gearbeitet werden. Wir unterscheiden nicht umsonst zwischen Arbeitskleidung, Freizeitkleidung, Sportbekleidung und so weiter.  Jeder weiß, dass bestimmte Bekleidung auch ein entsprechendes Selbstverständnis verursacht, also tragen Sie Kleidung, die der Arbeit förderlich ist. 

Selbstdisziplin ist in jeder Hinsicht wichtig, das umfasst die persönliche Körperhygiene genauso wie die Kleidung und die Ordnung und Sauberkeit im Zuhause, aber auch der zu leistenden Arbeit. Homeoffice kann nur dann gelingen, wenn wir das berücksichtigen und beherzigen. Schaffen sie sich einen Raum, ein Auftreten und eine Routine, die ihre Arbeit fördern. Der Arbeitsalltag und der Familienalltag mit Zeit für all die Dinge, die wir machen müssen, möchten und wünschen muss nach wie vor organisiert werden, tun sie es, es ist nicht schwer und kann gelingen. Im Internet finden Sie vielfältige Anregungen, zur Organisation von Räumen, Zeit und eben auch Homeoffice, so gelingt es! 

Der Wunsch die Zeit anzuhalten

„Zeit, die hat man nicht, die nimmt man sich.“ In unzähligen Kursen und Seminaren hatte Denise das gehört. Der Wunsch endlich Zeit zu haben, um all die Sachen zu machen, die immer wieder aufgeschoben wurden, die nie abgeschlossen werden konnten. 

Die Gründe waren und sind, ihrer Aussage gemäß, immer Zeitmangel. Unterscheidet sich ihr Leben denn tatsächlich von dem der Anderen? Sie macht und tut, aber irgendwie fehlt immer der letzte Schritt, um das angefangenen Projekt abzuschließen. Richtig, statt etwas abzuschließen heißt es, das mache ich mit Zeit. Vielleicht ist es gar nicht die fehlende Zeit, sondern die Angst davor etwas abzuschließen und damit der Kritik der Anderen auszusetzen. Denn klar, das, was fertig ist, dass muss sich auch der Kritik stellen, aber unfertige Dinge entziehen sich dieser vorläufig noch. Kann man so ein Leben führen? 

Doch, halt, da kommt ein Virus daher, es ist neu und unbekannt, es hat die Normalität aus dem Leben verbannt. Das Virus schafft Zeit, es gibt plötzlich so viele Dinge, die man nicht mehr machen darf, die vorher viel Zeit gefressen haben. Super, jetzt kann ich endlich all die aufgeschobenen Dinge und Sachen machen. Aber was passiert? Statt endlich zu machen, die Anderen werden lachen, verfolge ich die News, lese online immer wieder die neusten Nachrichten, verfolge life, was sich tut. 

In den Pausen wird geputzt. Hygiene bekommt eine neue Bedeutung. Wir lernen uns wieder die Hände zu waschen. Seife, Chlorreiniger und Desinfektionsmittel füllen nicht nur die Einkaufswagen. Einkaufen, ja, das ist eine wichtige Beschäftigung, Hamsterkäufe, Vorratshaltung, Dinge, die man sonst nie braucht, werden in den Schränken verstaut. Dazu beginnen die Menschen online zu kommunizieren, das soll einer kapieren. Menschen, die sich sonst nie sehen, erinnern sich einander. Online im Video-Chat teilen sie sich mit. Ohne es zu wollen, wird der Tag vom chatten bestimmt. Der Corona-Alltag nimmt jeden mit. 

Die Zeit bleibt gleich – 24 Stunden, aber zum Erledigen der eigenen Sachen, was will man machen, bleiben wir immer nur Sekunden. 

Sollte die Corona-Pandemie nicht der Besinnung dienen? Sollte sie es nicht ermöglichen sich neu aufzustellen und sich zu verbessern? Nichts da. Wir essen all die Dinge, die wir vorher vermieden haben, nehmen zu, lassen den Sport weg, werden rund, hoffentlich bleiben wir gesund. Die Sorge lässt uns zu Schokolade greifen und den Wunsch nach Normalität reifen. 

Doch was passiert wirklich? Besorgnis bremst uns aus. Was ist zu tun? Was ist richtig? Welchen Informationen ist zu vertrauen? Die Fragen häufen sich, während die Antworten weiter fehlen. Wir sind nicht erkrankt, Gott sei Dank. Doch vom Virus sind wir betroffen, da hilft kein Hoffen. Unser Leben ist aus den Fugen geraten, wir können weniger denn je selbst bestimmen, was wir machen. Und so wiederholt sich ohne es zu wollen, die Zeitlosigkeit ad infinitum. 

Denise, du bist stark wie das Meer, schau her! Der Wunsch die Uhr anzuhalten, ist keine Lösung. Setz dich hin und mach all das, was du dir vorgenommen hast. Der einzige Weg ist es zu machen, ganz gleich, was um dich herum geschieht und ja viele Dinge ändern sich, so auch du Denise, drum würdige den Moment und halte ihn in deinen Handlungen fest. Nimm dir die Zeit. 

De-Densification durch Covid19

Städte verlieren mehr und mehr an Bedeutung. Den Anfang hat die Corona-Pandemie gemacht. Durch Lockdown, Confinement oder Ausgangssperre und Homeoffice haben sich die Bedürfnisse geändert. Wenn das Zuhause plötzlich zum Zentrum des Lebens wird, dann ändern sich die Anforderungen und eine Wohnung in der Stadt hat man schnell satt. 

Die Wohnung macht keinen Sinn mehr, da sie sich zum Gefängnis entwickelt. Die Freiheit im Zentrum des Geschehens zu sein, immer mit wenig Aufwand schnell alles bei der Hand zu haben, Arbeit und Vergnügen außerhalb der eigenen vier Wände stattfinden endet genau dann, wenn die Wohnstatt zum Mittelpunkt des Handelns wird. Das Zuhause muss nun, durch die Corona-Pandemie zum Alleskönner werden. Alle Lebensbereiche, Arbeit und Freizeit, Freunde und Familie, Schule und Bildung, genauso wie all die anderen Kleinigkeiten, die den Alltag ausmachen, muss man jetzt im Zuhause erledigen. Der Einkauf wird zu einem guten Teil online erledigt, viele Menschen arbeiten hauptsächlich von Zuhause aus, natürlich online. Freunde treffen wir auf ein Bier online auf der einen oder anderen Plattform im Video-Chat. 

Klar, dass unter diesen Voraussetzungen sich das Zuhause entsprechend verändern und anpassen muss. Das Schaffen eines Raumes draußen im Freien wird zu einem Drang. Der Drang nach Freiheit wird mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen stärker. Dem Ruf der Wildnis kann mit dem Internet gefolgt werden. 

Durch die Corona-Pandemie wird das Internet nun auch in vorher unzugänglichen Regionen nutzbar. Das Haus mit einem Garten auf dem Dorf wird so plötzlich attraktiv. Inzwischen weiß man, dieser Trend wird sich nicht so schnell ändern, die Pandemie wird bleiben, eine neue Realität ist geschaffen. Manhattan ist verweist, London zählt selbst in entspannten Zeiten nur noch maximal 30 Prozent der vorherigen Auslastung. Büros stehen leer, die örtliche Infrastruktur davon bleibt keine Spur. Veränderung, die man nicht für möglich hielt, ist nun Realität. Jeder der geht, bleibt online und ist nie zu spät. 

Entdichtung oder im mondänen Slang De-Densification ersetzt Nähe durch Distanz. Es ist der Exodus der Innenstädte. Wer es kann, denkt daran und sucht für sich und seine Lieben ein Häuschen im Grünen. 

Corona Etikette

Begrüßung in Zeiten der Corona-Pandemie

In Zeiten der Corona – Pandemie ändert sich vieles, unter anderem die Etikette rund um die Begrüßung und Grußgebärden. Es handelt sich bei der Begrüßung um eine Kultur, die über Grenzen hinweg funktioniert und Menschen einer bestimmten Kultur zuordnen lässt, das heißt es geht weit über die Zugehörigkeit im Kleinen hinaus. 

Wenn wir uns früher zur Begrüßung die Hand gegeben haben, da muss das heute zur Vermeidung einer Ansteckung unterlassen werden. Für viele Menschen fühlt sich das auch nach mehreren Monaten noch unangenehm an. Was kann man da machen, sich auf die asiatische Art leicht vor dem Gegenüber mit vor dem Oberkörper sich berührenden Händen verbeugen? Dazu werden die Hände mit der Innenfläche aneinandergelegt, dabei zeigen die Finger nach oben und dann werden die Hände vor das Herz geführt. Eine angedeutete Verbeugung bildet sicher in förmlichen Situationen eine gute Möglichkeit. Wer Yoga macht, kennt diese Begrüßungsgeste als „Namaste“, sie gilt als hygienisch und freundlich, zudem zentriert sie die Energien für das Treffen. 

Der Drang zur Berührung ist aber gegenwärtig, was kann man da tun? Es gibt diejenigen, die sich jetzt mit dem Ellenbogen berühren, um einen Körperteil, der nicht von den Viren befallen ist zu berühren. Der Gedanke ist löblich, aber wir niesen und husten jetzt in die Ellenbogenbeuge, das lässt diese Art der Begrüßung etwas fragwürdig erscheinen. Trotzdem, es ist positiv in Zeiten von Covid-19 auf ein Händeschütteln zu verzichten, das American Journal of Infection Control befürwortet den Elbow Bump (Ellenbogenberührung), weil es die Übertragung von Krankheitserregern zwischen Menschen erheblich reduziert. 

Andere jedoch wählen eine Art Füßeln, um sich zu begrüßen. Dies Art der Begrüßung wird als „Wuhan Shake“ bezeichnet und wurde schon bei Ausbruch der Corona-Pandemie verbreitet. Die sich begegnenden Menschen geben sich mit den Füßen einen Kick und reichen sich in der Luft symbolisch die Hände. Das mag fragwürdig erscheinen, aber es ist eine andere Art, die besonders unter jüngeren Leuten Anklang zu finden. 

Was ist eigentlich eine Begrüßung? Es ist zunächst ein Ritual, in dem wir dem Gegenüber zeigen, dass wir seine Anwesenheit bemerken und würdigen. 

Es dient einerseits dazu, um ein Gespräch oder eine Begegnung friedlich zu beginnen und andererseits eben auch dazu zu verdeutlichen, dass es um eine friedliche Begegnung geht. Damit soll Vertrauen geschaffen werden und man verdeutlicht dem Gegenüber, dass man die gesellschaftlichen Konventionen kennt und anerkennt. 

Außerdem wird zu erkennen gegeben, dass die Personen ihre soziale Stellung kennen, allerdings hat die Hierarchie stark an Bedeutung verloren. Trotzdem gibt es Begrüßungen und Grußworte, die in bestimmten Gruppen üblich sind und als Erkennungscode die Zusammengehörigkeit unterstützen. Durch seine Kenntnis und Anwendung weisen sich die Grüßenden als Angehörige der Gruppe aus und sondern sich von anderen Menschen ab. Beispielsweise gab es in mittelalterlichen Zünften gebräuchliche Handwerksgrüße, jedes Handwerk hatte seine eigene geheimgehaltene Begrüßungszeremonie. Fremde, die auf alle Fragen die richtigen Antworten entgegnen konnten, wurden in die Gemeinschaft aufgenommen. Das funktioniert in Abwandlung zum Teil bis heute. 

Umarmungen und Küsse zur Begrüßung sind natürlich aktuell Tabu. Es wird abzuwarten sein, ob sich sprachlich etwas an der Begrüßung ändern wird, bei der Verabschiedung wird verstärkt gewünscht, gesund zu bleiben: Bleib gesund! oder Bleibt gesund! Händeschütteln ist ein westlicher Brauch, der aktuell in der Corona-Pandemie nicht praktiziert werden sollte. Aber man kann auch one die Hände zu schütteln höflich sein. In diesem Sinne: Bleibt gesund!