Feste und Traditionen in Zeiten von Corona

Es gibt unzählige Feste und Feiern, zudem Traditionen und Bräuche, die zu unserer Kultur gehören und unsere Kultur auch ausmachen. Diesen Gepflogenheiten aufgrund der Corona-Pandemie nicht nachkommen zu können ist ein eindeutiger Einschnitt, den wir wahrnehmen, aber die Traditionen und Feste  werden diese Pandemie überleben. 

Dazu gehört es auch, dass wir erkennen und verstehen, dass das aktuelle Vorgehen unsere Tradition und Kultur angreift. Wir wissen wie wichtig das Brauchtum für unseren Alltag und unsere Identifikation ist. Darum geht es, wenn darüber verhandelt wird, ob bestimmte Feste wie Karneval, Fastnacht, das Oktoberfest oder beispielsweise Weihnachtsmärkte stattfinden. Denn klar, der Corona-Virus ist eine Bedrohung und dementsprechend muss verantwortlich gehandelt werden. Das heißt, wir müssen als Gesellschaft auf die schwachen Mitglieder Rücksicht nehmen. 

Das ist nicht neu, wir müssen immer wieder verhandeln, was getan werden muss und was vermieden werden muss, damit wir als Gruppe zusammenleben können. Das ist oft nicht leicht und in Anbetracht einer Gefahr, wie einem unsichtbaren Krankheitserreger sicher schwierig zu vermitteln. Zumal auch viele Informationen kursieren, die nicht gesichert gelten. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass wir derartige Situationen schon öfter gemeistert haben. 

Das zeigt, dass es in der Geschichte ab und an zu einem Aussetzen der Traditionen und Bräuche gekommen ist, diese dadurch aber nicht verschwunden sind. Es sind ja auch Traditionen, weil sie den Menschen wichtig sind. Nichts desto trotz ist es wichtig diesen Vorgang öffentlich zu diskutieren und klar zu machen worum es geht. Das Ziel ist nicht die Kultur, Tradition oder einen Brauch zu unterbinden, sondern Menschen zu schützen. Derzeit wissen wir noch zu wenig über das Virus und müssen deshalb davon ausgehen, dass es zu weiteren Wellen kommt, die unter Umständen verheerender sein können. 

Damit Feste und Traditionen auch dann noch gefeiert werden, wenn die Corona-Pandemie und das Virus unter Kontrolle sind, müssen wir jetzt mit Bedacht handeln. 

Mein Zuhause die Welt

Aktuell verbringen alle mehr Zeit in den eigenen vier Wänden, das geht mit vielfältigen Veränderungen einher. Wir ändern unsere Angewohnheiten, was Kleidung, Tagesablauf und Arbeit angeht. Das Zuhause ist zur Welt geworden.

Doch wie die Veränderungen durchlaufen auch wir bestimmte Phasen, nachdem zunächst alles gründlich gereinigt und die eigenen vier Wände neu entdeckt worden sind, holt uns eine neue Trägheit ein. Es ist klar, vorher haben viele Menschen mehr Zeit außerhalb der Wohnung und ohne Familie verbracht, das ist nun anders. Als erstes wird versucht alles perfekt zu gestalten, dabei stoßen wir an unsere Grenzen. Das führt zu einer Art Frustration und man lässt sich hängen.

Außerdem wird ein neuer Alltag langsam sichtbar und da muss jeder für sich aushandeln, was ok ist, was man will und was eben nicht. Zum Alltag gehört für viele Menschen Arbeit. Wer sich nun im Homeoffice befindet, versucht sicherlich die Arbeit neu zu erfinden, besser zu machen.

Es gibt vieles neu zu entdecken, wie die ganzen online Möglichkeiten. Video-Konferenzen sind toll, aber genau da sollten alle auf eine gewisse Norm und Form achten. Sicher haben nicht alle ein Büro in den eigenen vier Wänden, deshalb werden das Wohnzimmer, die Küche oder auch das Schlafzimmer zum Büro. Das ist alles andere als ideal, aber es geht. Wichtig ist es einen Arbeitsplatz zu gestalten, der das Arbeiten ermöglicht.

Viele von uns arbeiten am Computer, der sollte auf einem Tisch platziert sein, zudem sollte genügend Platz für alle anderen benötigten Utensilien sein. Video-Konferenzen sollten vor einem neutralen Hintergrund abgehalten werden, natürlich eignet sich auch ein Bücherregal oder ein Hintergrund, der zu der ausgeübten Tätigkeit passt. Es muss nicht perfekt sein, aber eine gewisse Ordnung ausstrahlen und zum Arbeitsumfeld passen.

Vergessen darf man nie, dass zu einem guten Arbeitsumfeld auch Arbeitskleidung gehört. Es ist nicht gut im Schlafanzug, in Sportbekleidung oder im Schlabberlook zur Videokonferenz zu erscheinen. Tragt einfach ein normale legeres Büro-Outfit. Die Haare sollten gekämmt und vielleicht auch frisiert sein. Wer im Büro auf Make-up großen Wert legt, sollte das auch im Homeoffice nicht vernachlässigen.

All diese Kleinigkeiten tragen zur Arbeitsstimmung bei und helfen die Arbeit zu verrichten. Wir sind Gewohnheitstiere und der Körper stellt sich mit der Morgenroutine auch auf den Arbeitsalltag ein. Das sollte niemand im Lockdown, der Corona-Krise oder in der Quarantäne vergessen. Vielleicht noch ein kleiner Hinweis, es gibt zahlreiche Menschen, die immer im Homeoffice arbeiten, von denen können alle jetzt lernen.

Covid19 – Homeoffice – Kleidung

In Zeiten von Covid19 kommt es besonders in den Wohnstätten und im Homeoffice zu Verwahrlosung. Besonders was Kleidung angeht, scheint Handlungsbedarf zu bestehen. Ein Ratgeber scheint erforderlich zu sein. Und unter uns gesagt, ich halte mich für befähigt hier einige Denkanregungen und Tipps zu geben.

Tatsache ist, dass sich viele Menschen täglich mehrmals umziehen. Das ist natürlich ein Erfolg einer Gesellschaft, die es sich leisten kann auf bestimmte Formen achten zu können. Wir besitzen alle vielfältige Kleidungsstücke für verschiedene Aktivitäten. Die grundlegende Unterscheidung findet zwischen Nachtgewand und Straßenkleidung statt. Aber wir tragen auch zur Arbeit und während der Freizeit andere Kleidung. Wer beruflich oder in der Freizeit Sport treibt wird auch spezielle oft Funktionskleidung dazu tragen. In der Freizeit ist es möglich den persönlichen Geschmack und Individualität voll auszukosten, während es bei der Arbeit gewisse Einschränkungen gibt.

Es gibt Berufskleidung für bestimmte Berufsgruppen gehören Sicherheitsausrüstungen genauso dazu wie die Standardisierung, bei Ärzten, Krankenpflegern, Krankenschwestern und Reinigungspersonal wissen wir es, weil gerade viel über mangelnde Schutzausrüstungen gesprochen wird. Aber auch Mechaniker, Bauarbeiter, Ingenieure, Künstler, Landwirte, Förster und Versicherungsagenten beispielsweise tragen entsprechende Kleidung, die Schutz beinhalten.

Aber gerade im Privaten gibt es große Unterschiede, denn jede Aktivität kennt ihre entsprechenden Kleidungsvorschriften. Die Art sich zu kleiden ist oft nicht schriftlich klar formuliert, es sind Regeln und Angaben, die nie formuliert werden. Man tut es so, weil man der Gruppe angehört und deren Codex entsprechend versteht. Es gehört dazu durch die passende Kleidung zum Ausdruck zu bringen, dass man dazu gehört, dass man einverstanden ist und sich dem Diktat beugt.

Zum Kleidungscodex kann es gehören, dass man während dem Sport im Klub ein Outfit trägt und danach an der Bar ein völlig anderes. Oder man trägt zum Frühstück ein Outfit, dann zur Arbeit oder unter Leuten ein förmlicheres Outfit, das dann beim Familienessen am Abend erneut gewechselt wird. Zu Sport und für viele andere Aktivitäten werden weitere Outfits nötig.

Oft ist es in sogenannten besseren Gesellschaften oder konservativen Gruppen üblich, dass großer Wert auf Kleidung gelegt wird. So heißt es jedenfalls. Doch diese Aussage ist falsch, denn auch wer mit Nachdruck diese Regeln nicht einhält, respektiert die Vorschriften, die Hierarchie und macht mit. Wer mit Nachdruck keinen Wert auf Kleidung legt, tut es eben doch mit Nachdruck.

Fakt ist, dass es sinnvoll ist, das Outfit nach den Aktivitäten zu wählen. Dabei muss man respektieren, dass es in unterschiedlichen Kulturen unterschiedliche Konventionen gibt. Wer über seine Kleidung nachdenkt, sollte sich auch immer fragen: was die Absicht hinter seiner Kleidung ist, für wen man sich anzieht, und ob die Kleidung beispielsweise dem Anlass angemessen ist.

Lasst euch nicht hängen, tragt beim Arbeiten Arbeitskleidung, das kann bequem sein, sollte aber auf jeden Fall dem Anlass entsprechen. Arbeiten im Lockdown und im Homeoffice heißt nicht, dass man verwahrlosen muss. Noch ein kleiner Hinweis, es gibt zahlreiche Menschen, die schon immer im Homeoffice arbeiten und immer gut angezogen sind.

Zootiere – wir?

Je länger diese Krise dauert, desto klarer wird, irgendwas stimmt hier nicht. Eine der Nachrichten diese Woche war, dass sich die Menschen dank Corona und der Ausgangseinschränkungen in ihrem Zuhause nun endlich vorstellen könnten, wie sich ein Zootier fühlt.

Unglaublich!

Jetzt mal ehrlich, wer glaubt denn das? Ich habe keine Ahnung, wie sich ein Tier fühlt, welchen Wert es Gefühlen gibt und ganz sicher weiß ich nicht wie es über Käfighaltung  denkt. Ich weiß, was ich davon halte. Ich kann meine Meinung begründen, aber das befähigt mich nicht zu verstehen, was Tiere denken und fühlen.

Und mal ganz ehrlich, auch bei meinen Mitmenschen kann ich das auch nur in begrenztem Mass. Sicher haben viele Menschen momentan das Gefühl eingesperrt zu sein. Aber dieses Gefühl und das damit einhergehende Denken ist mehr auf das Aussprechen eines Verbotes bzw. einer Verhaltensregel zurückzuführen, als auf Tatsachen. Realistisch betrachtet muss festgestellt werden, dass sicher viele Menschen mehr Zeit außer Haus verbringen würden, weil sie zur Arbeit, zum Konsumieren oder Flanieren das Zuhause verlassen. Meist sind diese Momente aber kein Bedürfnis, viele Menschen verbringen viel Zeit in geschlossenen Räumen und ob das jetzt Zuhause ist oder ein anderer Raum ist, spielt keine erhebliche Rolle. Vielen Menschen ist es ohne Corona auch einerlei. Den Unterschied macht das Verbot.

Vielleicht sollten wir alle mal ehrlich mit uns sein…

Entschleunigung dank Covid19

Das Leben raste nur so dahin, keiner hatte Zeit, keinem war es möglich auch nur einen Teil von all den Dingen zu machen, die man ich vornahm. Stimmt das wirklich?

Es ist sicher richtig, dass die Zeit vor Corona dahin lief und sicher sind auch viele Dinge liegen geblieben. Ganz bestimmt haben viele Menschen immer wieder dies und das für den Moment aufgeschoben, wenn man mal Zeit hätte. Eigentlich war die Übersetzung immer, das würde am Sankt Nimmerleinstag erledigt, es waren Dinge, die man selbst als unwichtig erachtete und nicht machen wollte. Wenn ich Zeit hätte, dann… Nein, das stimmt nicht, wenn etwas wirklich wichtig war, dann konnte man es immer erledigen, dann hat man es gemacht. Klar, Prokrastination oder Aufschieberitis gibt es, aber ändert sich das durch Corona? Nein.

Der Traum von der Entschleunigung ist ein Albtraum! Es hat sich nichts geändert, es gibt nach wie vor einerseits diejenigen, die arbeiten und andererseits diejenigen, die nichts tun. Mancher ist zur Tatenlosigkeit verdammt, darf den Laden, das Geschäft nicht betreiben, aber wird dieser Jemand deshalb nichts tun und sich der Entschleunigung ergeben. Nein.

Es liegt an uns Ziele zu setzen und umzusetzen, die Umstände sind sekundär. Unsere Einstellung ändert sich nicht. Damit soll die Krankheit nicht klein geredet werden. Die Krankheit ist Realität. Es ist eine Pandemie, deren Ausmaß nicht absehbar ist.

Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich morgens aufstehe, meine Morgenroutine habe und dann den ganzen Tag beschäftigt bin. Auch wenn ich mehr Zeit darauf verwende mich über die Lage und die Corona-Krise zu informieren.

Stillstand in der Quarantäne

Nachdem die erste Zeit alles drunter und drüber ging, keiner eine Minute an Arbeit oder Alltag dachte, wurde dieser neue Zustand der Corona-Krise zum Ist-Zustand, zur Normalität. Klar, hin und wieder bäumen sich noch einige Leutchen auf. Hin und wieder wird der Stillstand beklagt. Aber eigentlich läuft alles seinen Gang.

Die Karwoche endet diese Nacht mit dem Einläuten des Oster-Sonntag. Es wird gefeiert und doch auch nicht. Einige wenige Rituale können trotz Kontaktverbot, Quarantäne und Corona in allen betroffenen Ländern, Städten und Regionen aufrecht erhalten werden. Nun gut, Ostern findet ohne Kirche statt, keine Karwochen-Prozessionen in Spanien, keine Osterfeuer in Deutschland. Es werden auch keine Familienfeiern zelebriert, die Großeltern sieht man wenn nur über einen Bildschirm.

Die virtuelle Realität ist aktuell ziemlich wirklich geworden. Es überrascht, wie plötzlich alle und jeder virtuell aktiv ist. Arbeit, Bildung, Schule, Sport und Kommunikation finden aktuell hauptsächlich mit Hilfe der Technik statt. Direktoder gar persönlich wird derzeit nichts mehr gemacht. Über Sicherheitslücken wird da geschmeidig hinweggesehen, ein Übel, dass man nun in Kauf nimmt.

Es gibt zahlreiche Apps, die den Menschen das Leben erleichtern sollen, viele Angebote locken. Das Internet, das vorher zahlreiche Mängel aufwies, funktioniert plötzlich, es kommt nicht zum befürchteten Crash. Erstaunlich, wie kann das bloß sein? Man fragt sich und freut sich im nächsten Augenblick über eine Nachricht oder ein Video, die von Bekannten, Freunden oder Familie geteilt werden. Viel zu sagen haben die Menschen nicht. Die erste Aufregung und Kommunikationswelle ebbt ab.

Richtig, die Aufregung ebbt ab, alles ebbt ab. Die Menschen sitzen Zuhause und? Und nichts. Langsam wird der Zustand zur Normalität. Es dauert noch mal wie lange, bis eine neue Situation akzeptiert wird? 3 Wochen habe ich hinter mir und es reicht, der Stillstand macht mich nervös, ich sehne mich nach draußen.

Debola – Covid19

Ein lieber Freund hat mir ein Video geschickt. Soweit normal, derzeit bekommen wir alle viele Videos und lustige Bilder und Links und Nachrichten und allerlei andere Nachrichten gesendet. Was macht dieses Video nun so besonders, dass es von einem Freund kam, nein.

Es handelt sich um ein Wortspiel. Debola, erinnert an Ebola, also eine Krankheit, die vor einiger Zeit in Afrika pandemieartige Ausmaße angenommen hatte und viele Menschenleben forderte. Aktuell leiden wir weltweit unter einer Pandemie mit dem Namen Covid19. Es gibt noch weitere Namen wie Covid5 oder Sara-CoV-2 die bezeichnen jedoch den Erreger bzw. den Typ des Virus.

Wie auch immer, der Titel des Videos Debola bezieh sich auf die Folgen der Pandemie, als Selbstständiger darf er derzeit nicht arbeiten und das bedeutet, dass er zwar weiter laufende Kosten zahlen muss, aber keine Einnahmen hat. Er ist Spanier und spricht entsprechend Spanisch und debo bedeutet ich schulde… Dieser Freund weiß, dass er nach der Pandemie, wenn das Leben wieder zum gewohnten Alltag zurückkehren soll, das nicht kann, wie beispielsweise ein Beamter. Beamte und Angestellte beziehen ihr Gehalt weiter und gut, aber er hat keine Einnahmen. Dementsprechend wird er die Stromrechnung schulden, die Miete schulden und, und, und. Er wird bis über beide Ohren verschuldet sein.

Er sorgt sich, wie sich viele andere Menschen in unserer Gesellschaft auch sorgen, wie es weiter gehen kann und soll. Klar, ist das sein Risiko. Sicher hätte er viel mehr Geld zur Seite legen müssen. Aber ist das wirklich realistisch? Kann ein kleiner Handwerksbetrieb, ein kleines Unternehmen oder eine Selbstständigkeit im Aufbau wirklich sinnvoll vorsorgen? Das ist schwierig.

Wir sollten alle an diejenigen denken, die wirtschaftlich am Abgrund stehen. Die Wirtschaftshilfen müssen besonders den vielen Kleinen zu Gute kommen. Vielleicht kann auch jeder seinen eigenen kleinen Beitrag leisten, damit es nicht zu einer Katastrophe nach dem Virus kommt.

Zuhause in Quarantäne

Derzeit sind wir alle aufgefordert Zuhause zu bleiben. Eigentlich sollten wir darüber glücklich sein, normal müssen wir raus und täglich dies und jenes machen. Doch plötzlich ist es untersagt und wir fühlen uns gefangen.

Vorher galten diejenigen Menschen, die ungern ausgehen oder anders ausgedrückt gerne Zuhause bleiben, als Stubenhocker oder Couch Potatoes. Das sind noch nette Bezeichnungen, es gibt auch verschiedene, die das Einigeln von Personen militärisch als Rückzug bezeichnen. Des Weiteren schwingt die Vermutung mit, dass es sich um eine depressive Verstimmung oder ein ernsthaftes psychologisches Problem, eine Erkrankung handelt. Doch das gehört jetzt der Vergangenheit an.

Nun herrscht jedoch die Angst vor einem Virus. Dieser Virus wird entweder als Covid19 oder aber als Sara-CoV-2 bezeichnet. Es gibt unzählige Gerüchte, Vermutungen, Schauergeschichten und auch seriöse Berichte. Fakten sind rar, klar scheint nur, dass je älter ein Mensch ist, desto tödlicher ist der Virus. Die Angst ist also nachvollziehbar. Die Regierungen verschiedener Länder haben aus diesem Grund Ausgangsbeschränkungen verhängt, dazu müssen bestimmte Personen in Quarantäne. Klar, sicher ist sicher.  Vielleicht ist der Rückzug, die Rückbesinnung und auch das Einigeln gar nicht verkehrt.

Warum können wir den Rückzug ins Zuhause nicht genießen? Es wurde uns das gegeben, was wir nicht hatten und viele von uns so bedauert haben – Zeit. Nach dem ersten Chaos wird es Zeit, dass wir uns wieder einbekommen und die neue Ruhe nutzen. Machen wir einfach, was wir vorher aus Zeitmangel und der Notwendigkeit raus zu gehen aufgeschoben haben. Lasst uns die gewonnenen Zeit nutzen.