Perspektive trotz Covid19

Für jeden Menschen ist es wichtig eine Struktur zu haben. Klar, Strukturen geben Halt und organisieren das Tun und Handeln. Eine der negativen Effekte auf viele Menschen ist, dass durch den Virus und die neu ausgerichteten Verhaltensregeln und auch Homeoffice der Tagesablauf völlig aus dem Takt gerät.

Das ist kurzfristig kein Problem, aber ohne Struktur fehlt auch eine Perspektive und damit oft der Plan und die Hoffnung, das das eigene Tun zu etwa sinnvollem führt. Als Folge lassen sich viele Menschen hängen, tun nichts und verwahrlosen, übertrieben ausgedrückt. Das sorgt für Probleme.

Jeder benötigt einen Sinn im Leben. Eine Perspektive kann vor allen negativen Effekten der Kontaktsperre und der eingeschränkten Bewegungsfreiheit und die Verweigerung verschiedener weiterer Freiheiten schützen. Probleme sind Stress, Gesundheitsprobleme durch Stress und schlechte Lebensweise, also Alkoholmissbrauch, ungesunde Nahrung, Bewegungsmangel und und und. Es kann aber genauso zu Vereinsamung, Sinnlosigkeit, Einsamkeit, genauso wie Depressionen, Suizid und Verwahrlosung führen.

Wer eine Perspektive hat, wird die Zeit nutzen, kann sich gezielt erholen, weiterbilden, vorbereiten, planen. Das ist ein enormer Vorteil, nicht nur für den Menschen als Individuum, sondern für die Gesellschaft. Deshalb die Aufforderung, gebt euch eine Perspektive, gestaltet die Gegenwart im Hinblick auf die Zukunft. Achtet bei allem, was Ihr tut einerseits die Gemeinschaft und andererseits die Freiheit. Freiheit ist unser höchstes Gut.